Sonntag, 14. Mai 2017

Second Chance for Love

Titel: Second Chance for Love
Autor: Sarah Glicker
Verlag: Forever
Seiten: 200


Inhalt: 
Er ist ein Bad Boy, doch für sie würde er durchs Feuer gehen...

Obwohl Lindsay es im Leben nicht leicht hat, schaut sie immer nach vorn. Als ihre große Liebe Sean ihr eröffnet, dass er nicht bei ihr in Las Vegas bleiben, sondern für sein Sportstudium nach Fresno gehen wird, entscheidet sie sich für die Trennung. Doch danach scheint sie mit Männern kein Glück mehr zu haben. Und drei Jahre später steht Sean wieder vor ihr: mit durchtrainierten Körper, heißen Tattoos und seinem charmanten schiefen Grinsen. Lindsays Herz schlägt sofort höher: Soll sie ihrer Liebe noch eine zweite Chance geben? Doch was wird Sean sagen, wenn er von Lindsays Geheimnis erfährt?

Meine Meinung: 
Nach der Trennung von Sean hat Lindsay kein Glück mehr bei Männern. Doch dann steht Sean nach 2 langen Jahren wieder vor ihr und sie muss sich entscheiden. ob sie bereit ist wieder eine Beziehung einzugehen. 

Lindsay ist eine Informatikstudentin aus Las Vegas. Meiner Meinung nach ist Lindsay teilweise sehr naiv und doch sind ihre Handlungen manchmal sehr impulsiv, was sie etwas kindisch wirken lässt.
Sean ist vor 2 Jahren nach Fresno gezogen, um Sport zu studieren. Nach und nach erfährt man, dass Probleme in der Familie wohl auch ein Grund für seinen Umzug waren. Er ist sehr freundlich, zuvorkommend und hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich mit beiden Charakteren nicht so wirklich anfreunden konnte und mir beide etwas auf die Nerven gegangen sind, was zum Ende hin immer schlimmer wurde.

Der Schreibstil von Sarah Glicker war sehr einfach zu lesen. Das einzige was den Lesefluss gestört hat, war, dass manche Szenen etwas kurzatmig und abgehackt waren. Die Geschichte wurde nur aus Lindsays Sicht geschrieben. Manchmal hätte ich mir auch einen Einblick in Seans Gedanken gewünscht, um ihn besser kennen zu lernen.

Leider war mir die Geschichte teilweise, vor allem gegen Ende hin, etwas sehr vorhersehbar und es ging auch alles sehr schnell, dabei hatte die Geschichte wirklich gut angefangen. Bis auf den „Störenfried“ Heather war mir alles zu Friede, Freude, Eierkuchen und zu kitschig. 

Ich hatte mir durch den Klappentext etwas mehr von dem Buch erwartet und war leider ziemlich enttäuscht. Meiner Meinung nach muss man es nicht unbedingt gelesen haben. 

zwei
Vielen Dank an den Forever Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar. 

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